Lucerne Art Summer www.lucerneartsummer.ch

Verkaufsausstellung in der Galerie Fischer Luzern 13.–23. August 2009 in Kooperation mit der Barr & Ochsner GmbH, Zürich/New York, und der Silvan Faessler Fine Art GmbH, Zug

Pressespiegel Lucerne Art Summer

Moderne Kunst auf hohem Niveau

«In den lichten Ausstellungsräumen der Galerie Fischer zeigt eine Verkaufsausstellung Werke, die einen kleinen Streifzug durch die Kunst der Moderne bis in die Gegenwart erlaubt. Drei Institutionen, die Galerie Fischer in Luzern, die Silvan Faessler Fine Art GmbH in Zug und die Barr & Ochsner GmbH in Zürich haben sich zum «Lucerne Art Summer» zusammengetan und bieten Kunst auf einem Niveau an, das, so Kuno Fischer, «dem Level des Lucerne Festival entspricht.

Bei der Hängung wurde darauf geachtet, dass «sich sinnvolle und interessante Gruppierungen ergeben», sagt Silvan Faessler. «Wir wollten nicht einfach die Werke aneinanderreihen». In der Tat ergeben sich interessante Konstellationen, in einem der Schaufensterräume, wo zwei Streifenbilder von Sonia Delaunay, eine Studie zu «Football» von Robert Delaunay und eine Zeichnung von Le Corbusier in Nachbarschaft zu einer plastisch-malerischen Arbeit von Hans Arp und einer Schwebeplastik von Alexander Calder einen stimmigen Akkord bilden.»

Urs Burgmann, in: Neue Luzerner Zeitung, 14.08.2009

Synergetisch interessant

Erstmals hat sich das Haus [Galerie Fischer] in diesem Jahr mit zwei, wie Auktionator Kuno Fischer betont, «gleichberechtigten Partnergalerien» zusammengetan, um gemeinsam ein «Maximum an Aufmerksamkeit» zu erzielen. Hierfür wurden aus den jeweiligen Beständen des Initiators, der Galerie Silvan Faessler Fine Art in Zug, und der ortsansässigen Galerie Barr & Ochsner insgesamt etwa hundert Werke zusammengeführt. Fischer ist zudem überzeugt, dass hier auf angenehm kultivierte Weise auch eine gewisse Kundenzusammenführung stattfinden kann, ein wie wir finden, synergetisch sehr interessanter Aspekt, der in der Regel von Häusern und Händlern einer Sparte selten so stark in den Vordergrund gerückt wird. (…) Die Liste [der ausgestellten Künstler] liesse ich beliebig mit klingenden Namen verlängern, versteht sich von selbst, dass auch ausreichend Werke dabei sind, die nicht nur ein hochpreislich orientiertes Publikum ansprechen, man will in diesen Zeiten ja niemandem die Sommerlaune verderben, indem man ihm mit Unerreichbarem konfrontiert.

Annegret Erhard, in: Kunst und Auktionen, 31.07.2009

Bilder der Ausstellung