Kunst Zürich 2012

«(…) Da war von Anfang an klar, dass die Kunst Zürich andere Schwerpunkte setzen musste. Als Ergänzung gedacht, ist sie kleiner und flexibler. Das schätzen viele Galeristen und Händler wie der Zuger Silvan Faessler: «Die Kunst Zürich ist eine schöne, übersichtliche Messe. Das ist sehr angenehm für die Besucher.» Ausserdem kennt der Kunsthändler die Vorteile des Standortes: «Als Kunsthändler kann ich hier präsent sein, Kontakte wahrnehmen. Das sind Faktoren, die weltweit wirken, auch in Zürich.»
(…) Die klassische Moderne wird trotzdem berücksichtigt. Oberstes Gebot ist immer Qualität. Das ist auch das Credo von Silvan Faessler. Das Spektrum des Kunsthändlers reicht von klassischer Moderne bis zeitgenössischer Kunst. Damit jedes Werk seine Präsenz entfalten kann, ist ausreichend Platz nötige. Deshalb investiert Faessler wie viele andere Aussteller in diesem Jahr in einen grösseren Stand.»

Kristin Schmid, in: Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 23. September 2012, S. 8/9



«Klassische Kunst aus Schweizer und ausländischer Künstlerhand findet sich bei Hilfiker aus Luzern, Rigassi aus Bern, Carzaniga aus Basel, Faessler aus Zug oder bei der Fotogalerie ArteF aus Zürich.»

Walter Keller, in: Handelszeitung, Special Kunst, 1. November 2012



«Bereits ab einigen 1000 Franken kann hier internationale zeitgenössische Kunst erworben werden. Vereinzelt tauchen in den weissen Kojen auch teurere Werke auf, meist aus der klassischen Moderne, wie zum Beispiel Werke von Delaunay, Beuys und Calder (Galerie Faessler)

Isabelle Roth, in: Tages Anzeiger, 9. November 2012, S. 31



«Erhabene Gebirgs-Kunst gibt es auch bei Silvan Faessler aus Zug zu bewundern, wo Guido Baselgias körperlich-sanfte Morteratsch-Gletscher-Dünen (eine Foto von 2006 für 14 500 Franken) schon fast an das Ewigweibliche gemahnen.»

Philipp Meier, in: Neue Zürcher Zeitung, 8. November 2012, S. 19

Artikel

Kunst Zürich 12 – Bilder der Ausstellung

Doch Kunst will Ewigkeit (Video)